Bartöl von Beyer's Oil, handgemacht in Bayern seit 2015: 100% natürlich, mit Jojobaöl aus kontrolliert biologischem Anbau, Dermatest-Bestnote „Sehr gut". Zwei Duftprofile, mehrere Größen und ein 2 ml Sample für 0,95 EUR, damit Du unsere Düfte ausprobieren kannst.
Was bringt Bartöl?
Bartöl versorgt die Haut unter dem Bart mit Feuchtigkeit und hilft, Juckreiz sowie trockene Haut zu reduzieren. Gleichzeitig macht es die Barthaare weicher, geschmeidiger und verleiht dem Bart ein gepflegtes Aussehen. Bei regelmäßiger Anwendung lässt sich der Bart leichter kämmen und stylen, während Spliss und abstehende Haare reduziert werden.
Welches Bartöl passt zu Deinem Bart
Die Wahl hängt vor allem vom Duft und von der Menge ab, die Du regelmäßig brauchst. Wenn Du einen frischen, ganzjährigen Allrounder suchst, ist unser Bartöl Eisenkraut der Klassiker: herb, leicht zitronig, zu jedem Barttyp passend. Mein persönlicher Favorit. Wer es holziger und wärmer mag, greift zu Bartöl Zeder & Sandel, das besonders in den kälteren Monaten gut funktioniert.
Beim Volumen: Die 30 ml Flasche reicht bei täglicher Anwendung etwa drei Monate. Wer das Öl regelmässig nutzt, fährt mit der 100 ml XXL-Flasche oder dem 3×30 ml Sparpack günstiger. Neu dabei oder unsicher beim Duft? Dann starte mit dem 2 ml Sample für 0,95 EUR.
Was ein gutes Bartöl ausmacht
Ein gutes Bartöl zieht schnell ein, fettet nicht nach und pflegt Beides gleichzeitig: Haar und Haut darunter. Das unterstützt das Bartwachstum. Die Gesichtshaut empfindlicher ist als die Kopfhaut. Basis ist bei uns Jojobaöl aus kontrolliert biologischem Anbau, kombiniert mit ätherischen Ölen für den Duft. Silikone, Parabene, Aluminium oder Mikroplastik kommen bei uns nicht rein.
Wir stellen seit 2015 her, in Bayern, per Hand und in kleinen Chargen. Das Bartöl Eisenkraut trägt die Dermatest-Bestnote „Sehr gut" und wird von unseren Kunden mit 4,9 von 5 Sternen bewertet. Beide Öle entsprechen Naturkosmetik-Standards und sind vegan und frei von Silikonen, Parabenen und Mikroplastik. Ein Hinweis zum Jojobaöl, diese Frage wird mir im Winter oft gestellt: unter etwa sieben bis acht Grad wird es fest und milchig. Das liegt am natürlichen Pflanzenwachs und tut der Qualität keinen Abbruch. Einfach zwischen den Händen erwärmen, dann wird es wieder flüssig.
Bartöl richtig anwenden
Ein paar Tropfen reichen, und die Menge richtet sich nach der Bartlänge. Beim Dreitagebart genügen zwei bis drei Tropfen, bei einem mittleren Bart vier bis fünf, beim Vollbart sechs bis acht. Öl in die Handfläche geben, kurz verreiben und in die Haut unter dem Bart einmassieren. Danach mit den Fingern oder einer Bürste durch das Haar ziehen, damit sich das Öl gleichmäßig verteilt.
Am besten direkt nach dem Waschen oder Duschen auftragen, solange die Haut noch leicht feucht ist. Täglich ist ideal.
Bartöl bei Juckreiz und trockener Haut
Wenn Dein Bart juckt oder schuppt, liegt das fast immer an zu trockener Gesichtshaut. Regelmäßiges Bartöl bringt Feuchtigkeit zurück und reduziert das Kratzen meist innerhalb weniger Tage.
Für längere Bärte ab drei Zentimetern ergänzen sich Öl und Bartbalsam gut: morgens Öl für die Haut, danach Balsam für Halt und glattere Haare. Wer komplett neu anfängt, ist mit einem Bartpflegeset am schnellsten startklar.